Eine Entscheidung fast für die Ewigkeit

Den Härtegrad von Holz misst man nach einem Prüfverfahren des schwedischen Ingenieurs J. A. Brinell. Dabei wird eine Stahlkugel bei 12% Holzfeuchtigkeit mit steigender Belastung 30 Sekunden lang in den Holzkörper gedrückt. Die Eindrückfläche wird dann mit einer Lupe ausgemessen und nach einer bestimmten Formel berechnet. Als richtig harte Hölzer erweisen sich dabei u.a. Eichen oder Eschen.

Mit zunehmender Härte steigt auch die Strapazierfähigkeit eines Bodens. Aber die Härte alleine macht es nicht aus. Mindestens genauso wichtig ist die Bearbeitung.

 

Die Bearbeitung macht den Unterschied

Billige Massenware muss industriell gefertigt werden, um so die Herstellungskosten möglichst niedrig zu halten. Von Bearbeitung im eigentlichen Sinn kann hier kaum gesprochen werden. Denn echte Bearbeitung hat viel mit Handwerkskunst zu tun, die nur von erfahrenen Tischlern geleistet werden kann. Bei hochwertigen und entsprechend strapazierfähigen Böden von RUDDA sind das eine ganze Reihe von speziellen Bearbeitungsverfahren, zum Beispiel die Lufttrocknung oder der hundert Jahre alte Sägeschnitt. Besonders schweißtreibend, aber für die Oberflächen extrem vorteilhaft sind auch das Handhacken oder das Handhobeln. Den Unterschied sieht man auf den ersten Blick. Während Massenware schnell eintönig wirkt, entwickeln diese besonderen RUDDA Oberflächen unverwechselbare Strukturen und damit individuelle Charakteristiken.

Das Ergebnis ist die außergewöhnliche RUDDA Strapazierfähigkeit

Aber die handwerkliche Bearbeitung wirkt sich nicht nur optisch aus, sie führt auch zu einer außergewöhnlichen Strapazierfähigkeit. So werden die einzigartigen Parkettböden von RUDDA liebend gerne in Küchen verlegt, sogar in Vorräumen und Bädern. Auch in Kinderzimmern, wo Kratzer nicht vermeidbar sind, liebt man diese Böden. Die höchste Strapazierfähigkeit wird natürlich im gewerblichen Einsatz verlangt. Und auch hier greift man zu den Böden von RUDDA, wie beim Tiroler Stanglwirt, wo man darauf seit Jahren die berühmte Weißwurstparty feiert.

Die Anschaffungskosten eines solchen Bodens liegen freilich etwas höher. Auf Dauer allerdings spart man damit ordentlich Geld. Denn die extrem strapazierfähigen Böden von RUDDA braucht man nie wider zu schleifen! Man erspart sich damit viel Zeit, großen Aufwand und eben auch Geld, denn eine Parkettrenovierung kostet bald einmal soviel wie einer neuer Boden. Selbst Nässe machen dem original RUDDA-Parkett weniger aus. Entdecken Sie die RUDDA Parkettvorteile in den folgenden Videos:

 

Mehr über die einzigartigen Vorteile unserer RUDDA Holzböden erzählen Ihnen gerne die fachkundigen Rudda-Berater in unseren Erlebnis-Schauräumen.

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